00:00:15: Heute üben wir mal wieder miteinander.
00:00:17: Ja?
00:00:18: Denn nur über verkörperte Spiritualität zu reden, darüber zu diskutieren – das reicht nicht!
00:00:26: Wir betonen ja immer, dass es ums Erleben, ums Unmittelbare erleben im eigenen Körper in dir selbst geht.
00:00:33: Darum gibt's auch die Holy Embodied-Wochenenden im Kloster Kappel.
00:00:38: da bin ich wieder im November nächstes Jahr Sobald alle Infos auf der Webseite aufgeschalten sind, lass ich euch das natürlich wissen.
00:00:47: Aber an meinem letzten Holy Embaried-Wochenende in Koppel haben wir viel zum Thema Gehalten sein oder Aufgehoben, Geborgen sein gearbeitet und am Ende vom Wochenende wurde ich gefragt, gibt es solche geführten Meditationen die ich empfehlen kann?
00:01:04: Und da konnte ich leider keine Antwort, keine Empfehlung geben.
00:01:08: Also habe ich kurzerhand selbst eine solche Meditation aufgenommen.
00:01:35: Wenn ihr uns eine Bewertung hinterlassen mögt für unseren Podcast auf jener Plattform, auf der ihr uns gerade hört sind wir wie immer unendlich dankbar.
00:01:43: Denn das hilft uns auch von anderen gefunden zu werden!
00:01:47: Also dann lasst uns eintauchen in dieses gemeinsame Üben heute.
00:01:55: Das Wunderbare ist immer wieder und da werde ich nicht müde das zu sagen dass es überhaupt nichts zu tun gibt.
00:02:04: so diese Meditation heißt nicht, okay jetzt müssen wir irgendwas machen.
00:02:10: Jetzt muss ich etwas ändern Ich muss mich irgendwie da speziell hinsetzen sondern nah im Gagateil.
00:02:18: Einfach so wie wir jetzt gerade sind Sind wir hier und wir können einen Moment schauen.
00:02:29: ok?
00:02:30: Wie sieht sich eigentlich hier?
00:02:34: Es ist bequem fehlt mir irgendwie ein Kissen im unteren Rücken oder eine Decke.
00:02:48: Und dann sind da diese zwei in Anführungs- und Schlusszweichen Dinge, die wir brauchen.
00:02:53: Die sind schon da!
00:02:55: So meine Aufmerksamkeit dieses unangestrengte, simple ziemlich unaufgeregte etwas das schon die Geräusche um mich herum wahrnimmt, die Temperatur im Raum wahrnimmt.
00:03:15: Diese Aufmerksamkeit ist schon da.
00:03:17: Ich muss sie nicht selbst herstellen ich muss die nicht irgendwo suchen gehen.
00:03:24: Und zum anderen die Präsenz dieses weite, stille, liebevolle Etwas.
00:03:33: Ist auch schon da und letztlich sind es nicht zwei Dinge sondern eins aber egal.
00:03:38: Das führt hier etwas zu weit.
00:03:41: Diese Weite, diese Stille ist auch schon eben da.
00:03:44: Die müssen wir auch nicht herstellen oder suchen gehen oder heranziehen so... Es ist absolut sicher!
00:03:50: Es ist okay jetzt dich einfach so Ein Moment sitzen, lassen.
00:04:00: Und diese Aufmerksamkeit vielleicht ein Moment eben unangestrengt mühelos zu deinem Gesäß kommen lassen das auf dem Stuhl sitzt ohne dass die Gedanken irgendwie weggehen müssten.
00:04:19: Es hat genügend Platz auch für die.
00:04:20: aber so wir lassen uns mehr und mehr faszinieren von diesem unmittelbaren Empfinden im Körper eben zum Beispiel des Gesäges auf dem stuhl.
00:04:29: Wie fühlt sich das an, wenn ich mich wirklich so ganz in meinen Sitz reinsetze und nicht energetisch noch quasi auf der Stuhlkante bleibe?
00:04:44: Immer bereit sofort wieder loszugehen sondern so das ganze Gewicht in den Stuhll abgeben.
00:05:02: Und vielleicht über das müssen die Einladung vom Stuhle selbst fast wahrzunehmen.
00:05:09: von auch der unteren Rücken kann sich ein bisschen... Er ist auch alleine, entspannen.
00:05:15: Einfach so wie er ist ohne dass ich etwas verändern müsste.
00:05:24: Der ist gehalten, der unter den Rücken, dein Gesäß isst schon gehalten!
00:05:30: Dein Gewicht vom Becken, da es der Stuhl, der so zuverlässig hält oder wenn du auf dem Boden sitzt oder liegst das der Boden, der SO verlässlich da ist einfach so im wahrsten Sinne des Wortes gratis.
00:05:56: Der mittlere Rücken, der kann sich auch in die Stuhlähne zurücklehnen.
00:06:00: So das Gewicht abgeben muss ich nicht selbst an Ortenstelle halten und sie so über das ganz praktisch pragmatische Wahrnehmen im Körper quasi im Moment landen, in dieser Präsenz landen.
00:06:25: Schon jetzt ein bisschen wahrnimmst.
00:06:26: oder deine Aufmerksamkeit ist es, dass die ohne Anstrengung wahrnimmt wie vielleicht auch der obere Rücken so aufgehoben ist vom Stuhll und eben dann aber auch aufgehoben ist von dieser weiten, stillen, liebevollen Präsenz.
00:06:45: Von der quasi der Stuhl ein Ausdruck ist, sodass auch so die Wirbel im oberen Rücken oder die Schultern ein bisschen sich halten lassen können.
00:07:02: Es braucht überhaupt keine Anstrengung hier.
00:07:09: Vielleicht beginnst du zu gähnen?
00:07:11: Das ist ein wunderbares Zeichen!
00:07:12: Oder es wird so'n bisschen weiter... das Gefühl im Körper.
00:07:21: und die Aufmerksamkeit, die kann ganz nah bei diesem Erleben im Körper bleiben.
00:07:28: Vielleicht auch so die Oberarme, die sich ein bisschen halten lassen können... Die Aufmerksamkeit kann das wahrnehmen ohne dass irgendwie eben Gedanken weggedrückt werden müssten!
00:07:41: Sie interessieren uns einfach nicht so sehr in diesen Moment und sie interessiert viel mehr dieses Gefühl vom gehalten sein vom Stuhl, ganz praktisch pragmatisch und dann immer mehr aber auch von dieser liebevoll zugewandten Präsenz.
00:08:01: Es ist so auch die Ellbogen unterarmen.
00:08:06: Fast schon so wie Trilecke können.
00:08:11: Genauso wie sie sind ohne dass irgendwas weggehen müsste.
00:08:19: Und wenn so der Kopf zwischendurch rein funken möchte und sagt Ja Aber Lass dich ein bisschen mehr faszinieren vom Erleben vom unmittelbaren Erleben im Körper, vom Gefühl von vielleicht einen Handgelenken oder Händen, die irgendwo aufliegen.
00:08:40: Dass da ein Gewicht da ist und sich auch halten lassen kann eben von diesem ultra zuverlässigen Bodenstuhl, vielleicht liegen die Hände in deinem eigenen Schoß... Ist nicht mal da und dann nicht mehr da sondern ich bin so solid wie ein Berg!
00:09:13: Und es bleibt diese unangestrengte frische klare Aufmerksamkeit, die die ganze Sache wahrnehmen kann.
00:09:20: Ohne diesen Umweg über ein Gedanken oder Umweg überein.
00:09:25: wie finde ich denn das jetzt?
00:09:26: Das brauchen wir jetzt gerade in diesem Moment nicht!
00:09:39: Vielleicht können auch die Wirbel im Nacken so'n bisschen sich aufgehoben geborgen wahrnehmen in dieser liebevollen warmen Präsenz.
00:09:53: Oder eben auch einfach nur schon das Gefühl von, auch die müssen sich nicht selbst an Ortenstelle halten.
00:10:01: Die Seite vom Haus oder wie Schädelbasis ohne dass irgendwas weggehen müsste.
00:10:14: Auch so dieses ja.
00:10:16: vielleicht ist es nicht überall angenehm im Körper aber auch das ist aufgehoben.
00:10:24: Auch das hat Platz hier im Moment in dieser stillen Präsenz die einfach so schon da ist.
00:10:37: Eben, gratis!
00:10:42: Oder vielleicht auch zu der Kiefe... Die backen sich ein bisschen... Ja fast ein wenig an den Knochen ablehnen können.
00:10:58: Auch die Augen können in die Augenhöhe zurückfallen.
00:11:03: Meistens sind sie so in einer Vorwärtsbewegung.
00:11:06: Und wie ist es wenn die ein bisschen zurücklehnt?
00:11:10: Nur für jetzt nur für diesen Moment gibt überhaupt nichts Zu halten oder zu tun.
00:11:38: Vielleicht kann auch so das Hirn hinter der Stirn ein bisschen zurück entspannen, sich halten lassen einfach so wie es ist.
00:11:53: So in dieses Gefühl der Mühellosigkeit nur für jetzt, nur für diesen Momentig ja so Retrieleinerler und manchmal wenn wir zur Ausanstrengung in etwas Unangestrengteres quasi reinkommen Manchmal spielen uns dann diverse Formen von Widerstand ein Streich und eine Form davon, vielleicht merkst du das jetzt ist so ein schläfrige Werden.
00:12:41: Ein bisschen ein nebliges Gefühl!
00:12:44: Und wie ist es wenn diese unangestrengte Aufmerksamkeit das einfach wahrnimmt?
00:12:49: Und quasi so ein bisschen tiefer drunter runter taucht bei dem unmittelbaren klaren Empfinden im Körper bleibt.
00:13:01: Im Hinter der Stirn muss sich nichts halten, es ist schon gehalten oder auch durchs Schädeldach die Kopfhaut.
00:13:16: Es bleibt die Aufmerksamkeit, die wahrnimmt.
00:13:19: das ist frisch wach ohne Ansteigen mühelos aber eben klar und es hat Platz für alle Geräusche um dich herum.
00:13:49: Und die Aufmerksamkeit muss nicht irgendwas wegdrücken, damit diese stille Präsenz da ist.
00:13:59: Im Gegenteil es ist alles inklusiv, alles gehört dazu.
00:14:07: Alles das was jetzt da ist, gehört zum Moment.
00:14:15: Wie ist es dich ja momentan als Ganzes?
00:14:17: Vielleicht auch mit der Hinterseite der Oberschenkel, der Hinter- seite der Knie oder die Waden so... Mit so einem den Füßen sich in dieses Gehalten sein.
00:14:37: Ja, solche Dritzläne, Dritzgehe.
00:14:45: Ohne dass irgendetwas weggehen müsste.
00:14:47: und dieses Verweilen in der Aufmerksamkeit die das Gehaltensein wahrnimmt ohne Anstrengung es ist das allernatürlichste der Welt eigentlich den allernatürlichsten Zustand wenn man dem so wird sagen.
00:15:17: Dieses einfach sie, das simple Sein.
00:15:40: und vielleicht merkst du im Verweilen, so wie es Orte im Körper gibt die sich zu melden beginnen.
00:15:47: Im Sinn von U-Diskriver Hocker da ist das ein bisschen eng zum Beispiel der Solarplexus.
00:15:54: So Magengegend Zwerchfell unter dem Brustmein Und wisst ihr auch das einfach wahrzunehmen mit dieser mühelosen simplen geerdeten Aufmerksamkeit?
00:16:14: die nicht schon ein Plan hat, wie es sein sollte oder nicht sein sollte.
00:16:25: Sondern so ein bisschen mit einem absichtslosen Gewunder einer absichtslosen Neuge, das ja etwas enge vielleicht wahrnimmt und vielleicht auch wahrnommt, wie dann auch das aufgehoben ist, geborgen ist, gehalten ist von dieser stillen liebevollen Präsenz, die auch nicht irgendwas will sondern so in erster Linie einfach Ja sagt zu dieser Enge.
00:17:05: Ja sagt nicht, ah ja das ist jetzt so und es blieb jetzt so, sondern Es ist voll okay dass das jetzt genauso ist wie sie ist.
00:17:15: Und auch das ist gehalten.
00:17:33: Wenn sich ein bisschen wegspickt von diesem Wahrnehmen vom Solarplexus Die Aufmerksamkeit kann das einfach wahrnehmen Ist völlig ok und quasi wieder zurückkommen und vielleicht beginnt ein Bauch Geräusche zu machen, so wie meiner jetzt gerade.
00:18:04: Und es ist so sicher hier einfach zu verweilen in diesem unmittelbaren, unangestrengten Wahrnehmen vom ja... Unendlich liebevoll gehaltenen Solarplexus.
00:18:59: und dieses Gehaltensein das schließt auch jegliche vielleicht Angst mit einen die da ist was er immer dass für eine Angst ist, das nicht so wichtig.
00:19:21: Es ist so sicher in diesem mühelosen Wahrnehmende Aufmerksamkeit zu bleiben.
00:19:28: Wir brauchen nicht die Analyse von A, was ist das jetzt und was bedeutet das?
00:19:34: Nur wie jetzt noch für diesen Moment spielt überhaupt keine Rolle!
00:19:37: Und jedes Mal wenn so Gedanken... ...die Aufmerksamkeit quasi greifen wollen oder packen wollen lasst dich ein bisschen so'n Stück weiter zurücklehnen.
00:19:51: Es ist so sicher, in dieser Mühelosigkeit zu bleiben.
00:19:55: Auch wenn das vielleicht am Moment noch ungewohnt ist.
00:20:18: Und wie gesagt jedes Mal, wenn die Aufmerksamkeit ein bisschen weggezogen wird sei es um Geräuschen und ich herum sei das von Gedanken.
00:20:28: Manchmal sind's auch Emotionen, die uns ablenken.
00:20:33: Wie ist es da?
00:20:34: einfach wahrzunehmen und quasi zurückzukommen zu diesem Simplen, simplen verweilen mit dem was ist.
00:20:45: Vor allem mit diesem Wahrnehmel von der unendlich liebevollen feinen, feinem Sinn für Zart, Tender – das Zuwendung der Präsenz zum Solarplexus.
00:21:00: Quasi als würde die Präsense den Brustbein berühren oder dass zwerch fällt so ein bisschen Baden?
00:21:45: Und natürlich gehört auch alles andere, das sich jetzt vielleicht aus dem Körper meldet.
00:21:50: Vielleicht ein Herz oder etwas im Brustraum.
00:21:53: Eine enge Schmerz.
00:21:56: Etwas Verletzliches... Auch das gehört dazu!
00:21:59: Auch das ist so zärtlich gehalten.
00:22:06: Geborgen.
00:22:09: Einfach so wie es ist, dass der Schritt den wir meistens die meisten von uns überspringen möchten, dieses Okay Da ist etwas, was unangenehm ist.
00:22:37: Da ist es etwas, das schmerzhaft ist und es darf genauso wie es sein.
00:22:48: Es ist genau so in seinem Unangenehmen, in seinem Schmerz gehalten.
00:22:55: Meistens haben wir da schon einen Plan, wie es besser wäre oder dass das anders sein müsste weggehen sollte.
00:23:09: aber das macht es noch enger, härter.
00:23:23: Ich dachte, diese Liebe oder diese Zuwendung Die musst du nicht selbst bringen.
00:23:31: Die ist schon da, die schenkt sich schon aus dem Moment, aus dieser Präsenz... Aus dieser Stille.
00:23:57: und so das Herz der Brustraum.
00:24:01: Vielleicht auch den Nacken, die Schulden dürfen darin baden?
00:24:05: Ein ganzes Wesen, dein ganzer Körper darf darin baden.
00:24:12: So,so,so sicher gehalten und aufgehoben hier.
00:24:16: Geborgen!
00:25:05: Nehmen wir wieder, wenn die Aufmerksamkeit etwas abdriftet.
00:25:56: In Gedanken, in Geschichten... Manchmal sind es auch Erinnerungen oder eben Gefühle.
00:26:02: Fällig okay, völlig normal!
00:26:05: Wie ist das?
00:26:05: Die Aufmerksamkeit oder dieselbe Aufmerksamkeit kann das quasi wahrnehmen und dann einfach wieder zurückkommen zu diesem simplen, simplen Verweilen im mühelosen Wahrnehmung vom Gehalten sein oder so gebadet sein in dieser Präsenz.
00:26:27: Und wie jede Zelle, jede Ebene, jede Schicht deines Wesens.
00:26:33: Dein ganzes Wesen sich quasi tränken, so diese Präsenz aufsaugen und trinken kann.
00:26:51: Es gibt nichts das da irgendwie zurückgelassen werden würde oder irgendwas dass da nicht dazugehören würde.
00:27:00: auch unsere tiefsten dunkelsten Winkel gehören dazu vor allem Vor allem die.
00:27:51: So ein Gefühl nur für jetzt, nur für diesen Moment von.
00:27:54: ich bin genauso wie ich bin angenommen gehalten aufgehoben und geborgen ohne irgendwelche Erwartungen, ohne Bedingungen einfach so.
00:29:24: vielleicht kann sich auch deine Zunge, deine Zähne, deine Lippen und die Muskulatur rund um den Mund halten lassen.
00:31:15: Vielleicht merkst du sowieso Anspannung oder Anstrengungen.
00:31:23: Einfach ein bisschen vielleicht weicher wär' und es hat mehr Platz, vielleicht gibt's auch gewisse Stückchen Bitzle die verschwinden, die in die Mühelosigkeit hinein aufgehen, aber nicht so.
00:31:54: dieses Wohltuende war vom einfach jetzt da sein die Wohltat vom Gehalten sein.
00:32:07: Und praktisch, pragmatisch vom Stuhl und dann so ein bisschen tiefer im Moment von dieser Präsenz.
00:32:23: Vielleicht wird es ruhig in dir drin?
00:32:31: Friedlich!
00:32:52: Super!
00:32:53: Und an diese Ruhe, diese Frieden, diese Weite... Auch das Gehaltensein geht nicht einfach weg.
00:33:02: Ach wenn du jetzt vielleicht wieso dein Körper nochmal neu erwachen lässt So, jetzt da nicht um... ...da irgendwie aus diesem Bad oder aus diesem Moment herauszukommen.
00:33:16: Sondern wie sonst mit drinnen neu verwachen?
00:33:19: Vielleicht wird der Atem wieder etwas tiefer.
00:33:25: Du gehst!
00:33:30: Oder es gibt ein bisschen Bewegung in den Fingern und in den Zähnen aber nichts davon macht das die Präsenz weggehen würde.
00:33:44: Oder dass wir jetzt wieder Keine Ahnung, dass wir aus der Aufmerksamkeit herauskommen müssten und wieder den Kopf und die Dinge wiederhalten müssten.
00:33:57: Nein, nein!
00:33:59: Das bleibt so.
00:34:00: Du bleibst gehalten aufgehoben auch wenn sich jetzt dem Moment verändert im Sinn von einer neuen... Ich würde sagen eine neue cooleste Rolle daran.
00:34:14: es gibt ein neues Bühnenbild sieht vielleicht aus was gehen wir?
00:34:18: Was gingen wir jetzt?
00:34:21: Was weiß ich E-Mails schreiben oder Znüni machen für die Kinder.
00:34:28: Oder was weiß ich, was dein nächster Moment bringt?
00:34:35: Aber wir bleiben so aufgehoben!
00:34:37: Wir bleiben so wunderbar geborgen!
00:34:48: Danke vielmals!
00:35:07: Und wie fühlst du dich
00:35:08: jetzt?!
00:35:09: Was hast Du während unserem Miteinandsitze beobachtet?
00:35:13: Wenn Du magst teile doch Deine Erfahrungen mit uns... immer neugierig auch von unseren HürenInnen Feedback zu erhalten.
00:35:22: Dass es nicht so eine One-Way-Street, so eine Einbahnstraße ist hier!
00:35:26: Wir senden nur sondern wir möchten auch hören und du erreichst uns unter anderem via contact at reflab.ch.
00:35:33: Merci vielmals fürs Zuhören!
00:35:35: In zwei Wochen sind dann wieder Sarah Staub und ich gemeinsam am Start.
00:35:39: bis dann hebe es gut!